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Freitag13.Nov2015

CORIOLANUS - Part 2

Beginn: 20:00

Übersetzung als Inszenierung - Part 2

William Shakespeares um 1608 verfasstes Drama Coriolanus, das möglicherweise einen tugendhaften, möglicherweise einen überheblichen, verräterischen Menschen in Rom und in Corioli zeigt, wird für die Bühne exemplarisch sprachlich übersetzt. Es werden Worte mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht, die Worte werden als Akteure sichtbar, sie interessieren mehr als die Klassifizierung und Charakterisierung des Helden. Nicht Sprechtheater, sondern Sprachtheater soll entworfen werden.
Die Übersetzung findet dabei auf offener Bühne statt, als ein Prozess wie das Schauspielen Die Worte bilden die Basis der Arbeit, die von der Hoffnung getragen ist, dass das Probieren haltbarer sein wird als das Resultat, da sich Übersetzung und auch theatrale Ereignisse nie abschließen lassen.
Vor genau zwei Jahren wurde bereits einmal mit und an diesem Text gearbeitet mit ausgewählte Szenen, in denen Coriolanus erforscht und in Frage gestellt wurde - in Bewegung und somit befragbar blieb.
Entstanden ist ein Textkörper: Übertragung, Übersetzung, Überschreibung, Neuschreibung? Schwer zu sagen. Jedenfalls soll daran nun weitergearbeitet werden…

Englischer Text: William Shakespeare
Übertragung und Überschreibung, vielleicht auch Freilegung: Peter Waterhouse und Team
Regie: Ivna Zic
Bühne und Kostüm: Martina Mahlknecht, Sophie Reble
Schauspiel: Franziska Dick, Johannes Kühn, Florian Simon

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Samstag14.Nov2015

CORIOLANUS - Part 2

Beginn: 20:00

Übersetzung als Inszenierung - Part 2

William Shakespeares um 1608 verfasstes Drama Coriolanus, das möglicherweise einen tugendhaften, möglicherweise einen überheblichen, verräterischen Menschen in Rom und in Corioli zeigt, wird für die Bühne exemplarisch sprachlich übersetzt. Es werden Worte mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht, die Worte werden als Akteure sichtbar, sie interessieren mehr als die Klassifizierung und Charakterisierung des Helden. Nicht Sprechtheater, sondern Sprachtheater soll entworfen werden.
Die Übersetzung findet dabei auf offener Bühne statt, als ein Prozess wie das Schauspielen Die Worte bilden die Basis der Arbeit, die von der Hoffnung getragen ist, dass das Probieren haltbarer sein wird als das Resultat, da sich Übersetzung und auch theatrale Ereignisse nie abschließen lassen.
Vor genau zwei Jahren wurde bereits einmal mit und an diesem Text gearbeitet mit ausgewählte Szenen, in denen Coriolanus erforscht und in Frage gestellt wurde - in Bewegung und somit befragbar blieb.
Entstanden ist ein Textkörper: Übertragung, Übersetzung, Überschreibung, Neuschreibung? Schwer zu sagen. Jedenfalls soll daran nun weitergearbeitet werden…

Englischer Text: William Shakespeare
Übertragung und Überschreibung, vielleicht auch Freilegung: Peter Waterhouse und Team
Regie: Ivna Zic
Bühne und Kostüm: Martina Mahlknecht, Sophie Reble
Schauspiel: Franziska Dick, Johannes Kühn, Florian Simon

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Dienstag24.Nov2015

THEATERWORKSHOPS mit SchülerInnen, LehrerInnen und MulitplikatorInnen

Beginn: 15:00

SchülerInnen und LehrerInnen werden eingeladen, sich mit den Methoden des Theaters, an das Thema: "Klimawandel, Klimaschutz und Klimagerechtigkeit" anzunähern.
Die Workshops schlagen Brücken zwischen Bewusstseinsbildung, Theater und Aktivismus.

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TAKING ACTION AGAINST CLIMATE CHANGE!
Was hindert uns daran?

Beginn: 19:00

Interaktive Theaterabende ohne Stück, ohne Text und ohne SchauspielerInnen. Eine theatrale Suche nach Alternativen zum Klimawandel.

InterACT lädt im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Paris und des weltweiten „Climate March“ am 28.11.2015 zu interaktiven Theaterabenden und zu Workshops ein.

(im Rahmen des Projektschwerpunkt „Future Games - Theatrale Labors für Alternativen“)

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Mittwoch25.Nov2015

THEATERWORKSHOPS mit SchülerInnen, LehrerInnen und MulitplikatorInnen

Beginn: 15:00

SchülerInnen und LehrerInnen werden eingeladen, sich mit den Methoden des Theaters, an das Thema: "Klimawandel, Klimaschutz und Klimagerechtigkeit" anzunähern.
Die Workshops schlagen Brücken zwischen Bewusstseinsbildung, Theater und Aktivismus.

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TAKING ACTION AGAINST CLIMATE CHANGE!
Was hindert uns daran?

Beginn: 19:00

Interaktive Theaterabende ohne Stück, ohne Text und ohne SchauspielerInnen. Eine theatrale Suche nach Alternativen zum Klimawandel.

InterACT lädt im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Paris und des weltweiten „Climate March“ am 28.11.2015 zu interaktiven Theaterabenden und zu Workshops ein.

(im Rahmen des Projektschwerpunkt „Future Games - Theatrale Labors für Alternativen“)

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Donnerstag26.Nov2015

THEATERWORKSHOPS mit SchülerInnen, LehrerInnen und MulitplikatorInnen

Beginn: 15:00

SchülerInnen und LehrerInnen werden eingeladen, sich mit den Methoden des Theaters, an das Thema: "Klimawandel, Klimaschutz und Klimagerechtigkeit" anzunähern.
Die Workshops schlagen Brücken zwischen Bewusstseinsbildung, Theater und Aktivismus.

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TAKING ACTION AGAINST CLIMATE CHANGE!
Was hindert uns daran?

Beginn: 19:00

Interaktive Theaterabende ohne Stück, ohne Text und ohne SchauspielerInnen. Eine theatrale Suche nach Alternativen zum Klimawandel.

InterACT lädt im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Paris und des weltweiten „Climate March“ am 28.11.2015 zu interaktiven Theaterabenden und zu Workshops ein.

(im Rahmen des Projektschwerpunkt „Future Games - Theatrale Labors für Alternativen“)

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Freitag27.Nov2015

TAKING ACTION AGAINST CLIMATE CHANGE!
Was hindert uns daran?

Beginn: 19:00

Interaktive Theaterabende ohne Stück, ohne Text und ohne SchauspielerInnen. Eine theatrale Suche nach Alternativen zum Klimawandel.

InterACT lädt im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Paris und des weltweiten „Climate March“ am 28.11.2015 zu interaktiven Theaterabenden und zu Workshops ein.

(im Rahmen des Projektschwerpunkt „Future Games - Theatrale Labors für Alternativen“)

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Samstag28.Nov2015

TAKING ACTION AGAINST CLIMATE CHANGE!
Was hindert uns daran?

Beginn: 19:00

Interaktive Theaterabende ohne Stück, ohne Text und ohne SchauspielerInnen. Eine theatrale Suche nach Alternativen zum Klimawandel.

InterACT lädt im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Paris und des weltweiten „Climate March“ am 28.11.2015 zu interaktiven Theaterabenden und zu Workshops ein.

(im Rahmen des Projektschwerpunkt „Future Games - Theatrale Labors für Alternativen“)

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