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Mittwoch9.Sep2015

best OFF styria 2.15
CHIVALRY IS DEAD 

Beginn: 21:00

Alex Deutinger (A) & Alexander Gottfarb (SE/A)

Zwei Ritter stehen im Rauch – brachial und schleppend bewegen sie sich auf das Publikum zu und zertanzen alte Männerrituale…
Nicht nur in Parallelwelten, auch in der realen Welt sind Rittertugenden wieder beliebt. Doch wenn Ritter tanzen, kommt vieles zum Vorschein …

http://www.theaterland.at/2015/bestoffstyria/idart_2005-content.html

Idee/Tanz/Performance: Alex Deutinger, Alexander Gottfarb
Musik: Stephan Sperlich
Licht: Peter Thalhammer

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Dienstag15.Sep2015

Vom Verschwinden der Schatten 

Beginn: 20:00

Real, aber kein Ding;
Von mir, aber nicht ich;
Ein Loch im Licht.

Unabhängig von Kultur und Alter: Schatten erschrecken und faszinieren.
Wir verlieren unsere Schatten und vergessen die Geschichten unserer Kindheit, in denen der Verlust unserer Schatten den Verlust unserer Seele bedeutet. Im Theater, wo Licht und Dunkelheit aufeinandertreffen, finden wir sie wieder. Das Theater ist einer der wenigen Plätze in unserem Alltag, an dem die Dunkelheit überwiegt und uns so erlaubt, das
Wechselspiel von Licht und Schatten mit Staunen, Angst und Freude zu genießen.
 

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Mittwoch16.Sep2015

Vom Verschwinden der Schatten 

Beginn: 20:00

Real, aber kein Ding;
Von mir, aber nicht ich;
Ein Loch im Licht.

Unabhängig von Kultur und Alter: Schatten erschrecken und faszinieren.
Wir verlieren unsere Schatten und vergessen die Geschichten unserer Kindheit, in denen der Verlust unserer Schatten den Verlust unserer Seele bedeutet. Im Theater, wo Licht und Dunkelheit aufeinandertreffen, finden wir sie wieder. Das Theater ist einer der wenigen Plätze in unserem Alltag, an dem die Dunkelheit überwiegt und uns so erlaubt, das
Wechselspiel von Licht und Schatten mit Staunen, Angst und Freude zu genießen.
 

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Donnerstag17.Sep2015

Vom Verschwinden der Schatten 

Beginn: 20:00

Real, aber kein Ding;
Von mir, aber nicht ich;
Ein Loch im Licht.

Unabhängig von Kultur und Alter: Schatten erschrecken und faszinieren.
Wir verlieren unsere Schatten und vergessen die Geschichten unserer Kindheit, in denen der Verlust unserer Schatten den Verlust unserer Seele bedeutet. Im Theater, wo Licht und Dunkelheit aufeinandertreffen, finden wir sie wieder. Das Theater ist einer der wenigen Plätze in unserem Alltag, an dem die Dunkelheit überwiegt und uns so erlaubt, das
Wechselspiel von Licht und Schatten mit Staunen, Angst und Freude zu genießen.
 

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Freitag18.Sep2015

Vom Verschwinden der Schatten 

Beginn: 20:00

Real, aber kein Ding;
Von mir, aber nicht ich;
Ein Loch im Licht.

Unabhängig von Kultur und Alter: Schatten erschrecken und faszinieren.
Wir verlieren unsere Schatten und vergessen die Geschichten unserer Kindheit, in denen der Verlust unserer Schatten den Verlust unserer Seele bedeutet. Im Theater, wo Licht und Dunkelheit aufeinandertreffen, finden wir sie wieder. Das Theater ist einer der wenigen Plätze in unserem Alltag, an dem die Dunkelheit überwiegt und uns so erlaubt, das
Wechselspiel von Licht und Schatten mit Staunen, Angst und Freude zu genießen.
 

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Samstag19.Sep2015

Vom Verschwinden der Schatten 

Beginn: 20:00

Real, aber kein Ding;
Von mir, aber nicht ich;
Ein Loch im Licht.

Unabhängig von Kultur und Alter: Schatten erschrecken und faszinieren.
Wir verlieren unsere Schatten und vergessen die Geschichten unserer Kindheit, in denen der Verlust unserer Schatten den Verlust unserer Seele bedeutet. Im Theater, wo Licht und Dunkelheit aufeinandertreffen, finden wir sie wieder. Das Theater ist einer der wenigen Plätze in unserem Alltag, an dem die Dunkelheit überwiegt und uns so erlaubt, das
Wechselspiel von Licht und Schatten mit Staunen, Angst und Freude zu genießen.
 

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Sonntag20.Sep2015

Vom Verschwinden der Schatten 

Beginn: 20:00

Real, aber kein Ding;
Von mir, aber nicht ich;
Ein Loch im Licht.

Unabhängig von Kultur und Alter: Schatten erschrecken und faszinieren.
Wir verlieren unsere Schatten und vergessen die Geschichten unserer Kindheit, in denen der Verlust unserer Schatten den Verlust unserer Seele bedeutet. Im Theater, wo Licht und Dunkelheit aufeinandertreffen, finden wir sie wieder. Das Theater ist einer der wenigen Plätze in unserem Alltag, an dem die Dunkelheit überwiegt und uns so erlaubt, das
Wechselspiel von Licht und Schatten mit Staunen, Angst und Freude zu genießen.
 

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Freitag25.Sep2015

VALSE TRISTE 

Beginn: 19:00

Lesung mit Musik und Poledance

Texte:
-Constanze Dennig: Valse Triste 
 gelesen von Ninja Reichert & Werner Halbedl
-Anita C. Schaub: Theraphosa Blondi
 gelesen von Susanna Schweiger & Anita C. Schaub

Musik: Dena DeRose
Poledance: Christine Unger

Konzept, Organisation, Moderation: Anita C. Schaub

Eintritt frei

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