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Freitag3.Okt2008

Bonanza

Beginn: 17:30

steirischer herbst
Filminstallation

Es ist die kleinste offiziell eingetragene Stadt im nordamerikanischen Colorado, vielleicht die kleinste Stadt der Welt. Das „Bonanza“ der belgischen Künstlergruppe Berlin ist ein einzigartiges Filmporträt einer nahezu verlassenen ehemaligen Silberminenstadt. 

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Samstag4.Okt2008

Bonanza

Beginn: 21:30

steirischer herbst
Filminstallation

Es ist die kleinste offiziell eingetragene Stadt im nordamerikanischen Colorado, vielleicht die kleinste Stadt der Welt. Das „Bonanza“ der belgischen Künstlergruppe Berlin ist ein einzigartiges Filmporträt einer nahezu verlassenen ehemaligen Silberminenstadt. 

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Sonntag5.Okt2008

Bonanza

Beginn: 17:30

steirischer herbst
Filminstallation

Es ist die kleinste offiziell eingetragene Stadt im nordamerikanischen Colorado, vielleicht die kleinste Stadt der Welt. Das „Bonanza“ der belgischen Künstlergruppe Berlin ist ein einzigartiges Filmporträt einer nahezu verlassenen ehemaligen Silberminenstadt. 

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Bonanza

Beginn: 21:30

steirischer herbst
Filminstallation

Es ist die kleinste offiziell eingetragene Stadt im nordamerikanischen Colorado, vielleicht die kleinste Stadt der Welt. Das „Bonanza“ der belgischen Künstlergruppe Berlin ist ein einzigartiges Filmporträt einer nahezu verlassenen ehemaligen Silberminenstadt. 

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Mittwoch8.Okt2008

Hörbar
Der reizende Reigen des reizenden Herrn Arthur Schnitzler 

Beginn: 20:00

Hörspiel
von Werner Schwab

Werner Schwab, wie immer unterwegs in den Tiefen und Untiefen der menschlichen Abgründe, erkundet die Schluchten zwischen den Geschlechtern. Bei dem lustvollen Beziehungskarussell geht es gewohnt tabu- und schonungslos quer durch alle Gesellschaftsschichten. Entblößende Wahrheiten verpackt in die charakteristische Schwabsche Kunstsprache. Ein sinnliches Hörerlebnis in stimmigem Ambiente.

Kein Eintritt!

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Donnerstag9.Okt2008

Hörbar
Der reizende Reigen des reizenden Herrn Arthur Schnitzler 

Beginn: 20:00

Hörspiel
von Werner Schwab

Werner Schwab, wie immer unterwegs in den Tiefen und Untiefen der menschlichen Abgründe, erkundet die Schluchten zwischen den Geschlechtern. Bei dem lustvollen Beziehungskarussell geht es gewohnt tabu- und schonungslos quer durch alle Gesellschaftsschichten. Entblößende Wahrheiten verpackt in die charakteristische Schwabsche Kunstsprache. Ein sinnliches Hörerlebnis in stimmigem Ambiente.

Kein Eintritt!

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Freitag10.Okt2008

Vokal - instrumental - sentimental
Musikcafé im TAL

Who the hell is BB?

Beginn: 20:00

Alle kennen seine unzähligen Welthits – „Raindrops keep fallin´ on my head“, „The Look of Love“, „I´ll never fall in love again“,... -, aber wenn der Name Burt Bacharach fällt, ruft er heutzutage oft nur Achselzucken hervor. Oskar Aichinger hat sich seiner Songs angenommen, indem er sie auseinander nimmt, mit ihren Bestandteilen improvisiert, um sie so wieder neu zusammenzusetzen. Das so vor den Ohren des Publikums entstehende Kaleidophon verfällt aber nie in despektierliche Parodie, sondern wahrt stets den Respekt vor diesen großartigen und oft recht eigenwilligen Miniaturen.

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Samstag11.Okt2008

Vokal - instrumental - sentimental
Musikcafé im TAL

Du holde Kunst oder Abends spucke ich meine Lunge aus

Beginn: 20:00

Kleine Großkunst, große Kleinkunst, kreisend um die Themen Liebe, Gewalt und Tod. Gute Unterhaltung, bis das Lachen im Hals steckt und der Applaus im Ansatz in der Luft hängen bleibt. Musik, komponiert und improvisiert, vom Jazz bis zur steirischen Zepperlpolka, vom Schlager bis zu neuen Klängen. Ein dichtender Entertainer und ein singender Komponist, die zusammen auf bekanntem Terrain Neuland erkunden.

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Donnerstag16.Okt2008

Geliebtes Eierschalenkind (Lithokelyphopädion) 

Beginn: 20:00

von Constanze Dennig
Uraufführung
Erzählt wird die Geschichte einer verstörten Mutter. Sie blendet den Tod ihres Sohnes aus – er starb im Mutterleib mit ungefähr acht Monaten ab - und behandelt ihn sogar dann noch als lebendig, als er Jahre später herausoperiert werden muss.

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Freitag17.Okt2008

Lachen auf eigene Gefahr

Beginn: 20:00

Die beiden bekannten Grazer Schauspieler lassen die legendären Sketche und Doppelconférencen von Hugo Wiener wieder aufleben und versprechen, das Publikum zu Lachsalven hinzureißen!
Es spielen: Franz Friedrich und Peter Uray

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Samstag18.Okt2008

Geliebtes Eierschalenkind (Lithokelyphopädion) 

Beginn: 20:00

von Constanze Dennig
Uraufführung
Erzählt wird die Geschichte einer verstörten Mutter. Sie blendet den Tod ihres Sohnes aus – er starb im Mutterleib mit ungefähr acht Monaten ab - und behandelt ihn sogar dann noch als lebendig, als er Jahre später herausoperiert werden muss.

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Mittwoch22.Okt2008

Geliebtes Eierschalenkind (Lithokelyphopädion) 

Beginn: 20:00

von Constanze Dennig
Uraufführung
Erzählt wird die Geschichte einer verstörten Mutter. Sie blendet den Tod ihres Sohnes aus – er starb im Mutterleib mit ungefähr acht Monaten ab - und behandelt ihn sogar dann noch als lebendig, als er Jahre später herausoperiert werden muss.

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Donnerstag23.Okt2008

Geliebtes Eierschalenkind (Lithokelyphopädion) 

Beginn: 20:00

von Constanze Dennig
Uraufführung
Erzählt wird die Geschichte einer verstörten Mutter. Sie blendet den Tod ihres Sohnes aus – er starb im Mutterleib mit ungefähr acht Monaten ab - und behandelt ihn sogar dann noch als lebendig, als er Jahre später herausoperiert werden muss.

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Freitag24.Okt2008

Geliebtes Eierschalenkind (Lithokelyphopädion) 

Beginn: 20:00

von Constanze Dennig
Uraufführung
Erzählt wird die Geschichte einer verstörten Mutter. Sie blendet den Tod ihres Sohnes aus – er starb im Mutterleib mit ungefähr acht Monaten ab - und behandelt ihn sogar dann noch als lebendig, als er Jahre später herausoperiert werden muss.

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Samstag25.Okt2008

Geliebtes Eierschalenkind (Lithokelyphopädion) 

Beginn: 20:00

von Constanze Dennig
Uraufführung
Erzählt wird die Geschichte einer verstörten Mutter. Sie blendet den Tod ihres Sohnes aus – er starb im Mutterleib mit ungefähr acht Monaten ab - und behandelt ihn sogar dann noch als lebendig, als er Jahre später herausoperiert werden muss.

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Dienstag28.Okt2008

Moby Dick

Beginn: 20:00

 - Sein Knochenbein erzeugte einen furchterregenden Rhythmus - tock… tock… tock… - Rastlos schritt er hin und her, stundenlang. Die Spuren eines einzigen, immer wachen, stetigen Gedankens auf seinem Antlitz. - Ein Wal ist’s, hört ihr, ein weißer Wal! Moby Dick! -

Moby Dick, eine spannende Abenteuergeschichte und eine Parabel auf Fanatismus, Verblendung und grenzenlosen Hass, der bis zur Selbstvernichtung geht, dargestellt an der Figur des Kapitäns Ahab. Eine Männergeschichte, erzählt und gespielt von einer Frau, begleitet von der skurrilen Welt eines Künstlers und Erfinders.

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Mittwoch29.Okt2008

Vokal – instrumental – sentimental
Musikcafé im TAL

Die Kaktusblüten

Beginn: 20:00

Eine Liaison mit dem Chanson in Tenor, Sopran und Bariton. Keine Angst: Kaktusblüten stechen nicht – sie duften ganz herrlich! Drei MusikerInnen mit blühender Fantasie, trockenem Humor und stechenden Pointen präsentieren ihr neues Programm.
Gesang und Begleitung: Christa Schreiner, Robert Persché und Martin Plass

 

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Donnerstag30.Okt2008

Moby Dick

Beginn: 20:00

 - Sein Knochenbein erzeugte einen furchterregenden Rhythmus - tock… tock… tock… - Rastlos schritt er hin und her, stundenlang. Die Spuren eines einzigen, immer wachen, stetigen Gedankens auf seinem Antlitz. - Ein Wal ist’s, hört ihr, ein weißer Wal! Moby Dick! -

Moby Dick, eine spannende Abenteuergeschichte und eine Parabel auf Fanatismus, Verblendung und grenzenlosen Hass, der bis zur Selbstvernichtung geht, dargestellt an der Figur des Kapitäns Ahab. Eine Männergeschichte, erzählt und gespielt von einer Frau, begleitet von der skurrilen Welt eines Künstlers und Erfinders.

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Freitag31.Okt2008

Moby Dick

Beginn: 20:00

 - Sein Knochenbein erzeugte einen furchterregenden Rhythmus - tock… tock… tock… - Rastlos schritt er hin und her, stundenlang. Die Spuren eines einzigen, immer wachen, stetigen Gedankens auf seinem Antlitz. - Ein Wal ist’s, hört ihr, ein weißer Wal! Moby Dick! -

Moby Dick, eine spannende Abenteuergeschichte und eine Parabel auf Fanatismus, Verblendung und grenzenlosen Hass, der bis zur Selbstvernichtung geht, dargestellt an der Figur des Kapitäns Ahab. Eine Männergeschichte, erzählt und gespielt von einer Frau, begleitet von der skurrilen Welt eines Künstlers und Erfinders.

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